| Testkriterien:
1. Bedienungsfreundlichkeit (Bf): d.h. braucht man viele
Hilfsmittel, o.ä.
2. Dauer (D): in Minuten. Sie ist wohl sehr subjektiv,
aber ich denke, da sind andere Männer wohl gleich/ähnlich.
3. Orgasmusqualität (Oq): wie intensiv habe ich
den Orgasmus erlebt.
Penis Stimulation: Reibe deinen
Penis mit einem guten "Klatsch" Speichel oder
Gleitcreme ein. Führe dann eine oder beide Hände
am eregierten Penis auf und ab. Auch die Hände
leicht um den Penis zu drehen, kann ein großer
Genuss sein. Du kannst auch die Hoden dabei kneten oder
einen weichen Stoff nehmen, um die Hoden zu massieren.
Wohl der Klassiker unter den Techniken.
Ich persönlich nehme normalerweise Distelöl
zum Einreiben. Meine Hände sind so gross (oder
mein Penis zu klein!?), dass ich nur mit einer Hand
anlegen kann. Mit der anderen knete ich aber weniger
die Hoden als lieber den Hintern, oder ich streiche
sanft um meine Brustwarzen herum oder packe sie an.
Testergebnisse:
1. Bf: sehr leicht zu handhaben. Alles, was man braucht,
hat man normalerweise im Haushalt
2. D: ich wende diese Technik dann an, wenn ich das
eher schnelle Vergnügen brauche, ca. 2 Minuten
3. Oq: na ja, Schulnote: 3,5
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Lehnstuhl+Lotion: Lehne dich
gemütlich in einem Lehnstuhl zurück und benetze
deinen Penis mit Lotion. Dann reibe mit der einen Hand
über die Eichel, während die Finger und die
Handfläche der anderen Hand das Stück zwischen
Hoden und Anus massieren.
Eine der Techniken, die ich nachträglich
ausprobiert habe, weil ich sie vorher in dieser Form
noch nicht getestet hatte. Man sollte den Stuhl besser
mit einem Handtuch abdecken. Bei mir gab es eine kleine
Sauerei. Zum Glück ging es wieder ziemlich raus.
Diese Technik ist deshalb sehr interessant, weil man
das Glied- besser als sonst- aus der Vogelperspektive
betrachten kann.
Testergebnisse:
1. Bf: auch ganz einfach
2. D: ähnlich wie bei der klassischen Variante,
ca. 2-3 Minuten
3. Oq: 3,25
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Daumen und Finger: Nimm von
beiden Händen jeweils den Daumen und zwei Finger
und ziehe damit die Vorhaut hoch und runter, bringe
dich so zum Höhepunkt.
Ein weiterer Klassiker. Ich nutze meistens
nur eine Hand. Mit der anderen kann man schliesslich
andere Dinge tun, z.B. in einem Pornoheft blättern.
Aber mit zwei Händen geht's natürlich auch.
Ich mag es, neben dem Daumen den kleinen Finger zum
Ziehen der Vorhaut zu nehmen. Das ist etwas komplizierter
und deshalb interessanter.
Testergebnisse:
1. Bf: nichts leichter als das
2. D: wie immer, leider zu schnell
3. Oq: 3,5
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"Eierbecher": Nimm deine
Hoden in die linke Hand und rubbele mit der rechten
Hand bis kurz vor'm Orgasmus. Versuche dann, die Spannung
wieder abzubauen. Wiederhole diesen Vorgang einige Male.
Der folgende Höhepunkt wird umso gewaltiger sein.
Du kannst deine Hoden während des Höhepunktes
auch massieren.
Eine meiner Lieblingstechniken. Es
ist wunderbar, die Hoden in die eine Hand zu nehmen
(vor allem, wenn die Hände anfangs schön kalt
sind, brrrr) und mit der anderen zu rubbeln. Allerdings
ist schon eine gehörige Portion Selbstbeherrschung
vonnöten, um nicht gleich beim ersten Mal zu kommen.
Bei mir ist meistens nach dem sechsten oder siebten
Mal Feierabend. Nach ein paar Neuanfängen kann
es nicht schaden, an andere Dinge als an Sex zu denken.
So kann man die Sache noch ein paar Minuten hinauszögern.
Es lohnt sich...
Testergebnisse:
1. Bf: wie gesagt, man braucht schon eine gute Selbstkontrolle,
von der Anwendung sehr einfach
2. D: es gibt wohl kaum Techniken, die länger dauern.
Bei mir (wenn's gut läuft) ca. 20-25 Minuten
3. Oq: viel besser geht's nicht: 1,5
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Schneller Streich: Massiere
deinen Penis mit schnellen, kreisenden Bewegungen. Gesteigerten
Genuss verspricht auch Seifenschaum oder Öl.
Ich bin kein Freund des schnellen Streichs.
Ist aber in Umkleidekabinen oder öffentlichen Toiletten
oft die beste Lösung. Dann aber logischerweise
ohne Seifenschaum oder Öl.
Testergebnisse:
1. Bf: ganz einfach
2. D: dürfte klar sein
3. Oq: nicht so toll: 5 (an besonderen Orten: 4)
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Klapsen und Schlagen: Dies beinhaltet
das stetige Schlagen des Penis zwischen beiden Händen
hin und her oder das Schlagen gegen den Bauch oder einen
Gegenstand. (autsch!!!)
Das hört sich wirklich so an,
als wäre es schmerzhaft. Ich persönlich finde
es gut. Man muss halt vorsichtig sein.
Am brauchbarsten ist diese Technik im Stehen. Vor allem
beim Duschen, wenn noch dazu der Strahl von oben herunterkommt,
mache ich das sehr gerne. Mir tut es auch nie weh. Es
ist ein schönes Gefühl, wenn der Penis kurz
am Bauch anschlägt. Diese Technik ist wohl nur
denen zu empfehlen, bei denen der erigierte Penis vom
Körper absteht, so wie bei mir.
Testergebnisse:
1. Bf: möglichst vorsichtig sein. Der Gegenstand
sollte nicht zu hart sein - ausser man steht drauf.
Eine Quietscheente kommt ganz gut als "Penisschläger"
2. D: bei mir dauert's recht lang, was wohl daran liegt,
dass man nicht rubbelt. Ca. 10 Minuten
3. Oq: ganz gut, 3
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