| Testkriterien:
1. Bedienungsfreundlichkeit (Bf): d.h. braucht man viele
Hilfsmittel, o.ä.
2. Dauer (D): in Minuten. Sie ist wohl sehr subjektiv,
aber ich denke, da sind andere Männer wohl gleich/ähnlich.
3. Orgasmusqualität (Oq): wie intensiv habe ich
den Orgasmus erlebt.
"Objekt-Rubbeln":
Lege dich auf den Bauch, lies' was Versautes und drücke
deinen Penis intervallartig gegen die Oberfläche,
auf der du liegst. (Trockenübung??)
Das mache ich besonders gerne im Schwimmbad,
wenn nicht viel Betrieb ist und ich etwas abseits liegen
kann. Bis zum Orgasmus treibe ich es dort aber nicht,
da es mir zu gefährlich ist, erwischt zu werden.
Man kann diese Technik noch leicht variieren, indem
man den Penis nicht nach vorne legt (also Richtung Bauchnabel),
sondern zur Seite oder gar nach hinten. Dies (also das
Glied nach hinten legen) funktioniert allerdings nur,
wenn das Glied noch nicht komplett steif ist. Da ich
in meinem Alter noch etwas beweglicher bin, kann ich
so auf dem Bauch liegend mit einer Hand an meinem Hintern
hinunter zwischen meinen Beinen an die Eichel meines
Penis fassen. Das sollte man eher nicht im Schwimmbad
machen. Das fällt sicher auf.
Prickelnd finde ich es im (recht leeren) Schwimmbad
auch, in einem unbeobachteten Moment (auf dem Bauch
liegend) die Hose vorne nach unten zu ziehen und den
Penis ein wenig an die frische Luft zu bringen. Auf
dem Bauch liegend kann dann normalerweise keiner erkennen,
wo er sich momentan befindet. Und wenn einmal gar nichts
mehr los ist, und man in einer abgelegenen Ecke liegt,
kann man sich ganz einfach mal zur Seite drehen, die
Beine anwinkeln und das gute Stück komplett auspacken.
Oh, ich glaube, jetzt schweife ich zu weit ab...
Es gilt: bloss nichts riskieren, also nicht erwischen
lassen!!!
Ich weiss nicht, was die Bemerkung "Trockenübung??"
bedeuten soll, aber ich komme dabei eher nicht zum Erguss,
und wenn, dann dauert es schon recht lange.
Testergebnisse:
1. Bf: versaute Lektüre hat wohl jeder...
2. D: lässt sich gut in die Länge ziehen (zumindest
bei mir); wenn man den Penis nicht nur auf den Boden
drückt, sondern ihn auch reibt, dann geht's schneller
3. Oq: gute Technik, um sich für späteres
Onanieren einzustimmen (eine Art Vorspiel), was dann
umso schöner wird
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Kissen: Während du im Bett
liegst, lege ein Kissen zwischen deinen Bauch und deinen
Schniedel, und reibe dann zwischen Kissen und Laken
hin und her. Super für die "Morla".
Auch eine Technik, die ich in dieser
Form noch nicht kannte. Ich würde gerne wissen,
was die "Morla" ist. Hmm?? Habe ich da etwas
verpasst??? (Anmerkung von Michelle: Die Morgenlatte)
Bevor ich diese Technik ausprobiert habe, habe ich erst
einmal überlegt, wie ich das Ganze hinbekomme,
ohne das Bettlaken und das Kissen total zu versauen.
Ich habe also sowohl das Kissen als auch das Bett mit
Handtüchern und mehreren Taschentüchern abgedeckt.
Die lassen sich gut waschen/entsorgen.
Ich habe mich mit dem Bauch auf mein Bett gelegt und
klemmte das Kissen zwischen meinen Bauch und mein bestes
Stück. Ich habe mit kreisenden Bewegungen angefangen.
Es hat bei mir ziemlich lange gedauert, bis das Glied
steif wurde, was wohl daran lag, dass es doch leicht
eingequetscht war (es kann sein, dass man diese Übung
mit erigiertem Glied beginnen soll; keine Ahnung). Später
bin ich dann langsam vor und zurück gerutscht.
Eine Hand habe ich manchmal unters Kissen genommen,
um das Glied zu umfassen, oder um die Hoden zu berühren.
Auch wenn ich anfangs etwas Probleme hatte, in Gang
zu kommen, hatte ich am Ende einen tollen Orgasmus.
Testergebnisse:
1. Bf: alle Utensilien hat man parat; nur das Sperma
macht sich unter dem Kissen ungeschickterweise schnell
selbständig
2. D: schon etwas länger: ca. 10-12 Minuten
3. Oq: 3
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Kissen II: Du brauchst einen
Porno, ein Kissen und eine Couch. Lasse den Porno schnell
bis zu einer Stelle vorlaufen, wo man in Nahaufnahme
sehen kann, wie der Penis in die Vagina eingeführt
und die Frau penetriert wird. Falte das Kissen um deinen
Penis herum, so dass der Penis an den Bauch gedrückt
wird und mache dann jede Bewegung der Porno-Darsteller
selbst mit, die Ejakulation kann auf deinen Bauch gehen
oder du kannst auch ein Kondom benutzen, um das zu vermeiden
(das steht da wirklich so!)
Ich bin kein Freund von Hardcore-Pornos.
Ich sehe mir lieber Soft-Pornos/Erotikfilme im Fernsehen
an (z.B. "Emmanuelle", o.ä.). Deshalb
konnte (und wollte) ich diese Anweisung nicht befolgen.
Meinen Penis mit dem Kissen zu umfalten, das habe ich
auch schon gemacht, finde ich aber nicht so prickelnd.
Hier also keine Bewertung. Falls ich es nachholen sollte,
sende ich es als Nachtrag.
Einführen und Rubbeln: Männer haben eine Menge
an Gegenständen gefunden, in die sie ihren Penis
einführen können. Das kann eine Wassermelone
oder auch eine Rolle Toilettenpapier sein. Mit einer
intakten Vorhaut kann es auch sehr stimulierend sein,
die Vorhaut während des Onanierens über die
Eichel zu ziehen, so dass die Eichel sich die ganze
Zeit in einer Art Hülle befindet.
Da diese Anleitung auch sehr allgemein
gehalten ist, gebe ich nur kurze allgemeine Bemerkungen
ab.
Es gibt tatsächlich viele Gegenstände, in
die man sein Stück einführen kann. Eine Wassermelone
habe ich noch nicht getestet, und das mit der Rolle
Toilettenpapier funktioniert bei mir nicht, weil mein
steifer Penis dafür zu dick ist (ist wirklich so;
keine Angeberei!!).
Und wenn ich die Vorhaut über der Eichel lasse,
dann wird mein Penis nicht so richtig hart. Deshalb
taugt das nur bedingt.
Ich finde es persönlich sehr anregend, wenn der
Gebrauchsgegenstand leicht warm oder kalt ist.
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Nasse Vagina: gib ein wasserlösliches
Gleitmittel in die Hand und packe deinen Penis. Versuche
dir vorzustellen, es sei eine richtig nasse weibliche
Möse. Variiere das Tempo zwischen hart und zart.
Das hat bei mir nicht so funktioniert.
Ich habe mir eine kräftige Pulle Öl in die
Hand geträufelt und habe den Penis umschlossen.
Aber die Vorstellung, es sei eine "richtig nasse
weibliche M.." hat mir gar nichts gebracht. Ich
habe dann halt "klassisch" gerubbelt. Dann
ging es. (Naja, vielleicht habe ich auch die Anweisung
nicht richtig kapiert!?)
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Schlinge: Leg ein weiches Tuch
so auf den Boden, dass eine Kuhle entsteht. Lege dich
auf den Boden und treib's mit dem Boden.
Auch hier habe ich nicht ganz kapiert,
wie es funktionieren soll. Die Anweisung "...und
treib's mit dem Boden." ist wirklich sehr undeutlich.
Und wie die Kuhle genau aussieht, weiss ich auch nicht.
Naja...
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Penis Pumpen: Penis Pumpen gibt
es wohl schon so lange es auch Masturbation gibt. Eine
herkömmliche Pumpe hat eine Röhre, die über
den Penis gestreift wird und ist mit einer Pumpe verbunden,
die ein Vakuum in der Röhre erzeugt. Indem das
Vakuum aufgebaut und wieder "abgelassen" wird,
schießt das Blut in und wieder aus dem Penis heraus.
Viele Männer finden das sehr anregend.
Eine Penis-Pumpe habe ich leider nicht
zur Hand. Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, keine
Sex-Spielzeuge zu kaufen, da man um sich herum genügend
Gegenstände hat, die man gebrauchen kann. Man muss
nur erfinderisch sein. Das ist insgesamt sicher die
billigere Lösung.
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Vibrator Manipulation: Eine
Vielzahl von Vibratoren eröffnen eine Menge an
Variationen. Es gibt z.B auch kleine künstliche
Vaginas, ganze vibrierende Puppen oder vibrierende Frauenhände.
Vibrator-Rutsch:Lasse einen herkömmlichen Vibrator
an deinem Schaft hin und her gleiten.
Siehe oben...
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Doppeldecker: Führe einen Vibrator in deinen
Anus ein und stimuliere gleichzeitig deinen Penis mit
der Hand oder einem kraftvollen Vibrator.
Ich mag die Vorstellung nicht, in meinen
Hintern etwas hineinzustecken. Eigentlich bin ich sehr
flexibel, was sexuelle Dinge angeht, aber in diesem
Fall bin ich es eher nicht.
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Wasserfreuden: Frauen sind nicht
die einzigen, die sich mit einem Duschkopf vergnügen
können ;-)
Endlich mal wieder eine besonders gute
Technik. Es gibt natürlich viele Variationen, aber
eine, die mir besonders zusagt, will ich rasch erwähnen:
am Anfang die Badewanne mit angenehm warmen Wasser volllaufen
lassen. Wenn man dann darin und der Penis unter Wasser
liegt (vielleicht steht er auch... kleiner Scherz) kann
man erst mit dem Duschstrahl z.B. die Brustwarzen stimulieren
und anschliessend mit dem Duschkopf ins Wasser eintauchen.
Der Duschstrahl wirbelt das Wasser sehr stark durcheinander.
Wenn man langsam immer näher an das Glied heranfährt,
dann steigert sich ebenso langsam die Erregung, und
man kann zu guter Letzt mit dem Duschkopf den Penis
massieren. Ich finde es so richtig klasse!!
Testergebnisse:
1. Bf: Eine Dusche hat wohl jeder, eine Badewanne vielleicht
nicht. Der Duschkopf in meinem Bad hat viele kleine
rauhe Noppen, die wirklich total abgehen.
2. D: In der Badewanne kann ich mich nur selten halten.
Der starke Strahl tut sein Übriges; ca. 4 Minuten
3. Oq: auf der Skala weit oben; 2,25
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Slow Jack: Bewege deine Hand
an deinem Penis nur ganz langsam, es wird mindestens
eine Stunde dauern, bis du zum Höhepunkt kommst.
Gut kommt dann eine anale Stimulation mit dem Finger
kurz vor dem Höhepunkt.
massieren.
An tristen Herbsttagen, an denen man
nicht unbedingt vor die Tür will, und man wieder
zuviel Zeit hat, ist das ein willkommener Zeitvertreib.
Nur die anale Stimulation mag ich- wie oben schon erwähnt-
nicht so.
Ich weiss zwar nicht, wie man es schaffen kann, eine
Stunde lang einen Ständer zu behalten, auch wenn
man seine Hand nur leicht bewegt, aber vielleicht können
das andere Männer besser als ich. Gut, es dauert
bei langsamen Bewegungen anfangs schon eine Weile, bis
der Penis richtig hart ist, aber sobald dies der Fall
ist, ist bei mir bald Feierabend. Ich breche, um nicht
zu schnell zu kommen, ein paar Mal ab- wie bei dieser
anderen Technik weiter oben. Ich kann mich noch gut
daran erinnern, wie ich vor einiger Zeit einmal mit
der Uhr gestoppt habe, wie lange ich den Steifen (aufrecht)
erhalten kann. Als er nach kurzer Streicheleinheit stand,
habe ich es mit grösster Mühe geschafft, ihn
16 Minuten (und ein paar Sekunden) steif zu halten,
bis es zur Explosion kam. Naja, vielleicht halte ich
mittlerweile länger durch, aber eine ganze Stunde
ist doch sehr utopisch, oder??
Testergebnissse:
1. Bf: nur die Hand, sonst nichts
2. D: eigentlich ja 60 Minuten, aber nur theoretisch
3. Oq: je länger, deso besser: 2,75 |