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Sexberatung / Inhalte

 

Masturbationstechniken für Männer, Teil 2

Ich kann die ganzen Mails von Jungs und Männern, die mich nach neuen Masturbationstechniken gefragt haben, gar nicht mehr zählen. Deshalb habe ich mich dann mal ganz intensiv auf die Suche gemacht und einige Techniken "ausgegraben".
Glücklicherweise hat sich ein sehr freundlicher Leser zur Verfügung gestellt und die Techniken sowohl getestet als auch bewertet. Ich selbst habe da ja ein großes Handycap ;-)
Vielen Dank an Bobo - Ihr dürft ihm ruhig auch eine nette Mail schreiben.
Nun aber viel Spaß mit dem lange erwarteten Teil 2! So, Bobo, jetzt musst Du mit Deinen Infos nicht mehr hinterm Berg halten.

Eure Michelle

   

Testkriterien:
1. Bedienungsfreundlichkeit (Bf): d.h. braucht man viele Hilfsmittel, o.ä.
2. Dauer (D): in Minuten. Sie ist wohl sehr subjektiv, aber ich denke, da sind andere Männer wohl gleich/ähnlich.
3. Orgasmusqualität (Oq): wie intensiv habe ich den Orgasmus erlebt.

"Objekt-Rubbeln":
Lege dich auf den Bauch, lies' was Versautes und drücke deinen Penis intervallartig gegen die Oberfläche, auf der du liegst. (Trockenübung??)

Das mache ich besonders gerne im Schwimmbad, wenn nicht viel Betrieb ist und ich etwas abseits liegen kann. Bis zum Orgasmus treibe ich es dort aber nicht, da es mir zu gefährlich ist, erwischt zu werden. Man kann diese Technik noch leicht variieren, indem man den Penis nicht nach vorne legt (also Richtung Bauchnabel), sondern zur Seite oder gar nach hinten. Dies (also das Glied nach hinten legen) funktioniert allerdings nur, wenn das Glied noch nicht komplett steif ist. Da ich in meinem Alter noch etwas beweglicher bin, kann ich so auf dem Bauch liegend mit einer Hand an meinem Hintern hinunter zwischen meinen Beinen an die Eichel meines Penis fassen. Das sollte man eher nicht im Schwimmbad machen. Das fällt sicher auf.
Prickelnd finde ich es im (recht leeren) Schwimmbad auch, in einem unbeobachteten Moment (auf dem Bauch liegend) die Hose vorne nach unten zu ziehen und den Penis ein wenig an die frische Luft zu bringen. Auf dem Bauch liegend kann dann normalerweise keiner erkennen, wo er sich momentan befindet. Und wenn einmal gar nichts mehr los ist, und man in einer abgelegenen Ecke liegt, kann man sich ganz einfach mal zur Seite drehen, die Beine anwinkeln und das gute Stück komplett auspacken.
Oh, ich glaube, jetzt schweife ich zu weit ab...
Es gilt: bloss nichts riskieren, also nicht erwischen lassen!!!
Ich weiss nicht, was die Bemerkung "Trockenübung??" bedeuten soll, aber ich komme dabei eher nicht zum Erguss, und wenn, dann dauert es schon recht lange.
Testergebnisse:
1. Bf: versaute Lektüre hat wohl jeder...
2. D: lässt sich gut in die Länge ziehen (zumindest bei mir); wenn man den Penis nicht nur auf den Boden drückt, sondern ihn auch reibt, dann geht's schneller
3. Oq: gute Technik, um sich für späteres Onanieren einzustimmen (eine Art Vorspiel), was dann umso schöner wird

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Kissen: Während du im Bett liegst, lege ein Kissen zwischen deinen Bauch und deinen Schniedel, und reibe dann zwischen Kissen und Laken hin und her. Super für die "Morla".

Auch eine Technik, die ich in dieser Form noch nicht kannte. Ich würde gerne wissen, was die "Morla" ist. Hmm?? Habe ich da etwas verpasst??? (Anmerkung von Michelle: Die Morgenlatte)
Bevor ich diese Technik ausprobiert habe, habe ich erst einmal überlegt, wie ich das Ganze hinbekomme, ohne das Bettlaken und das Kissen total zu versauen. Ich habe also sowohl das Kissen als auch das Bett mit Handtüchern und mehreren Taschentüchern abgedeckt. Die lassen sich gut waschen/entsorgen.
Ich habe mich mit dem Bauch auf mein Bett gelegt und klemmte das Kissen zwischen meinen Bauch und mein bestes Stück. Ich habe mit kreisenden Bewegungen angefangen. Es hat bei mir ziemlich lange gedauert, bis das Glied steif wurde, was wohl daran lag, dass es doch leicht eingequetscht war (es kann sein, dass man diese Übung mit erigiertem Glied beginnen soll; keine Ahnung). Später bin ich dann langsam vor und zurück gerutscht. Eine Hand habe ich manchmal unters Kissen genommen, um das Glied zu umfassen, oder um die Hoden zu berühren.
Auch wenn ich anfangs etwas Probleme hatte, in Gang zu kommen, hatte ich am Ende einen tollen Orgasmus.
Testergebnisse:
1. Bf: alle Utensilien hat man parat; nur das Sperma macht sich unter dem Kissen ungeschickterweise schnell selbständig
2. D: schon etwas länger: ca. 10-12 Minuten
3. Oq: 3

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Kissen II: Du brauchst einen Porno, ein Kissen und eine Couch. Lasse den Porno schnell bis zu einer Stelle vorlaufen, wo man in Nahaufnahme sehen kann, wie der Penis in die Vagina eingeführt und die Frau penetriert wird. Falte das Kissen um deinen Penis herum, so dass der Penis an den Bauch gedrückt wird und mache dann jede Bewegung der Porno-Darsteller selbst mit, die Ejakulation kann auf deinen Bauch gehen oder du kannst auch ein Kondom benutzen, um das zu vermeiden (das steht da wirklich so!)

Ich bin kein Freund von Hardcore-Pornos. Ich sehe mir lieber Soft-Pornos/Erotikfilme im Fernsehen an (z.B. "Emmanuelle", o.ä.). Deshalb konnte (und wollte) ich diese Anweisung nicht befolgen. Meinen Penis mit dem Kissen zu umfalten, das habe ich auch schon gemacht, finde ich aber nicht so prickelnd.
Hier also keine Bewertung. Falls ich es nachholen sollte, sende ich es als Nachtrag.


Einführen und Rubbeln: Männer haben eine Menge an Gegenständen gefunden, in die sie ihren Penis einführen können. Das kann eine Wassermelone oder auch eine Rolle Toilettenpapier sein. Mit einer intakten Vorhaut kann es auch sehr stimulierend sein, die Vorhaut während des Onanierens über die Eichel zu ziehen, so dass die Eichel sich die ganze Zeit in einer Art Hülle befindet.

Da diese Anleitung auch sehr allgemein gehalten ist, gebe ich nur kurze allgemeine Bemerkungen ab.
Es gibt tatsächlich viele Gegenstände, in die man sein Stück einführen kann. Eine Wassermelone habe ich noch nicht getestet, und das mit der Rolle Toilettenpapier funktioniert bei mir nicht, weil mein steifer Penis dafür zu dick ist (ist wirklich so; keine Angeberei!!).
Und wenn ich die Vorhaut über der Eichel lasse, dann wird mein Penis nicht so richtig hart. Deshalb taugt das nur bedingt.
Ich finde es persönlich sehr anregend, wenn der Gebrauchsgegenstand leicht warm oder kalt ist.

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Nasse Vagina: gib ein wasserlösliches Gleitmittel in die Hand und packe deinen Penis. Versuche dir vorzustellen, es sei eine richtig nasse weibliche Möse. Variiere das Tempo zwischen hart und zart.

Das hat bei mir nicht so funktioniert. Ich habe mir eine kräftige Pulle Öl in die Hand geträufelt und habe den Penis umschlossen. Aber die Vorstellung, es sei eine "richtig nasse weibliche M.." hat mir gar nichts gebracht. Ich habe dann halt "klassisch" gerubbelt. Dann ging es. (Naja, vielleicht habe ich auch die Anweisung nicht richtig kapiert!?)

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Schlinge: Leg ein weiches Tuch so auf den Boden, dass eine Kuhle entsteht. Lege dich auf den Boden und treib's mit dem Boden.

Auch hier habe ich nicht ganz kapiert, wie es funktionieren soll. Die Anweisung "...und treib's mit dem Boden." ist wirklich sehr undeutlich. Und wie die Kuhle genau aussieht, weiss ich auch nicht. Naja...

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Penis Pumpen: Penis Pumpen gibt es wohl schon so lange es auch Masturbation gibt. Eine herkömmliche Pumpe hat eine Röhre, die über den Penis gestreift wird und ist mit einer Pumpe verbunden, die ein Vakuum in der Röhre erzeugt. Indem das Vakuum aufgebaut und wieder "abgelassen" wird, schießt das Blut in und wieder aus dem Penis heraus. Viele Männer finden das sehr anregend.

Eine Penis-Pumpe habe ich leider nicht zur Hand. Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, keine Sex-Spielzeuge zu kaufen, da man um sich herum genügend Gegenstände hat, die man gebrauchen kann. Man muss nur erfinderisch sein. Das ist insgesamt sicher die billigere Lösung.

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Vibrator Manipulation: Eine Vielzahl von Vibratoren eröffnen eine Menge an Variationen. Es gibt z.B auch kleine künstliche Vaginas, ganze vibrierende Puppen oder vibrierende Frauenhände.
Vibrator-Rutsch:Lasse einen herkömmlichen Vibrator an deinem Schaft hin und her gleiten.

Siehe oben...

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Doppeldecker: Führe einen Vibrator in deinen Anus ein und stimuliere gleichzeitig deinen Penis mit der Hand oder einem kraftvollen Vibrator.

Ich mag die Vorstellung nicht, in meinen Hintern etwas hineinzustecken. Eigentlich bin ich sehr flexibel, was sexuelle Dinge angeht, aber in diesem Fall bin ich es eher nicht.

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Wasserfreuden: Frauen sind nicht die einzigen, die sich mit einem Duschkopf vergnügen können ;-)

Endlich mal wieder eine besonders gute Technik. Es gibt natürlich viele Variationen, aber eine, die mir besonders zusagt, will ich rasch erwähnen: am Anfang die Badewanne mit angenehm warmen Wasser volllaufen lassen. Wenn man dann darin und der Penis unter Wasser liegt (vielleicht steht er auch... kleiner Scherz) kann man erst mit dem Duschstrahl z.B. die Brustwarzen stimulieren und anschliessend mit dem Duschkopf ins Wasser eintauchen. Der Duschstrahl wirbelt das Wasser sehr stark durcheinander. Wenn man langsam immer näher an das Glied heranfährt, dann steigert sich ebenso langsam die Erregung, und man kann zu guter Letzt mit dem Duschkopf den Penis massieren. Ich finde es so richtig klasse!!
Testergebnisse:
1. Bf: Eine Dusche hat wohl jeder, eine Badewanne vielleicht nicht. Der Duschkopf in meinem Bad hat viele kleine rauhe Noppen, die wirklich total abgehen.
2. D: In der Badewanne kann ich mich nur selten halten. Der starke Strahl tut sein Übriges; ca. 4 Minuten
3. Oq: auf der Skala weit oben; 2,25

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Slow Jack: Bewege deine Hand an deinem Penis nur ganz langsam, es wird mindestens eine Stunde dauern, bis du zum Höhepunkt kommst. Gut kommt dann eine anale Stimulation mit dem Finger kurz vor dem Höhepunkt.
massieren.

An tristen Herbsttagen, an denen man nicht unbedingt vor die Tür will, und man wieder zuviel Zeit hat, ist das ein willkommener Zeitvertreib. Nur die anale Stimulation mag ich- wie oben schon erwähnt- nicht so.
Ich weiss zwar nicht, wie man es schaffen kann, eine Stunde lang einen Ständer zu behalten, auch wenn man seine Hand nur leicht bewegt, aber vielleicht können das andere Männer besser als ich. Gut, es dauert bei langsamen Bewegungen anfangs schon eine Weile, bis der Penis richtig hart ist, aber sobald dies der Fall ist, ist bei mir bald Feierabend. Ich breche, um nicht zu schnell zu kommen, ein paar Mal ab- wie bei dieser anderen Technik weiter oben. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich vor einiger Zeit einmal mit der Uhr gestoppt habe, wie lange ich den Steifen (aufrecht) erhalten kann. Als er nach kurzer Streicheleinheit stand, habe ich es mit grösster Mühe geschafft, ihn 16 Minuten (und ein paar Sekunden) steif zu halten, bis es zur Explosion kam. Naja, vielleicht halte ich mittlerweile länger durch, aber eine ganze Stunde ist doch sehr utopisch, oder??
Testergebnissse:
1. Bf: nur die Hand, sonst nichts
2. D: eigentlich ja 60 Minuten, aber nur theoretisch
3. Oq: je länger, deso besser: 2,75

   
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